"Wer rastet, der rostet"
Nach einer Operation am Gelenkapparat oder der Bänder ist eine intensive physiotherapeutische Behandlung unabdingbar. Die kompetente und einfühlsame Betreuung unserer Therapeutinnen hilft unseren Patienten die durch den Mobilitätsverlust entstandenen Ängste abzubauen. Das
verlorene Sicherheitsgefühl kehrt zurück und die persönliche Bewegungsfreiheit steigt.
In der Regel erfolgt bei uns eine individuelle Einzelbetreuung. Der erste Kontakt mit den Therapeuten findet bereits am Tag vor der geplanten Operation statt. Bereits am ersten Tag nach der Operation stehen Sie mit Hilfe der Therapeuten auf. Es beginnt das Übungsprogramm. Patienten nach Knie- und Hüftoperationen beginnen nach einer Woche mit Treppenübungen und sind bis zu der Verlegung in eine der Rehakliniken schon recht mobil.
Eine besondere Expertin steht im Bereich der Handtherapie zur Verfügung. Für alle handchirurgischen Operationen sind Standards der physiotherapeutischen Behandlung etabliert. Sie werden durch postoperativ vom Handchirurgen festgelegte, individuelle Therapiemaßnahmen ergänzt. Die häufigsten Therapieschemata können für den weiterbehandelnden Physiotherapeuten/-in mitgegeben werden.
Aus unserem breiten Leistungsangebot erstellen wir für Sie ein individuell angepasstes Therapiekonzept.
- Einzelbehandlung nach verschiedenen Therapiekonzepten, z. B. Brügger, FBL, PNF, Manuelle Therapie
- Gangschule
- Atemtherapie
- Manuelle Lymphdrainage
- Handtherapie
- Schlingentisch
- Kälte- und Wärmetherapie
- Koordinationsschulung
- Wiedererlernen von physiologischen Bewegungsabläufen
- Verbesserung des Trainingszustandes in Bezug auf Beweglichkeit und Kraft
- Fußreflexzonenmassage
- Elektrotherapie (TENS, Magnetfeld, Interferenzstrom, Ultraschall)
- Maßnahmen zur Alltagsbewältigung, Möglichkeiten zur Selbsthilfe
- Übungsanleitung zum Selbsttraining
Ansprechpartner und Kontakt
| Physiotherapie |
Maren Goth |
| Leitende Physiotherapeutin | |
| Tel. (0 72 21) 3 58-2 43 |





